Frage der Woche

Jede Woche beantworten wir die Frage der Woche – rund um den Windpark Altdorfer Wald, aber auch zur Windenergie im Allgemeinen.

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  • Frage der Woche: Warum ist die unabhängige und kritische Arbeit des Naturschutzgutachters für den Windpark Altdorfer Wald so wichtig?

    Die Arbeit des Naturschutzgutachters mündet in der Erstellung eines Gutachtens, das die Vereinbarkeit des Parklayouts mit den hohen Anforderungen des Natur- und Artenschutzes sicherstellt und eine solide Grundlage für den Genehmigungsantrag bildet.
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  • Frage der Woche: An wie vielen Tagen pro Jahr gibt es in Deutschland ausreichend Wind zur Stromerzeugung?

    Im Referenzjahr 2018 gab es an 85 Prozent der Tage ausreichend Wind für die Stromerzeugung mit Windenergieanlagen. Somit konnten rund 310 Tage effektiv für die Stromerzeugung genutzt werden.
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  • Frage der Woche: Warum finden im Altdorfer Wald Vermessungsarbeiten statt?

    Für die Planung eines Windparks sind genaue Kenntnisse über die Topografie im Vorhabengebiet notwendig. Zwar besteht für das Gebiet des Altdorfer Wald bereits ein digitales Geländemodell, dieses bildet die Topografie jedoch teilweise nur unzureichend ab. Daher finden in der Kalenderwoche 15 und 16 erste Vermessung statt.
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  • Frage der Woche: Ab welcher Windgeschwindigkeit muss eine Windenergieanlage stillstehen?

    Um das Schadensrisiko an einer Anlage zu minimieren, werden Windenergieanlagen ab einer gewissen Windgeschwindigkeit abgeschaltet. Dies geschieht im Regelfall automatisch. Im Binnenland liegt dieser Grenzwert im Schnitt bei etwa 22 m/s.
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  • Frage der Woche: Auf welcher Basis wird ein erstes Parklayout entwickelt?

    Für ein erstes, vorläufiges Parklayout werden zuerst die diversen Ausschlussbereiche des Vorhabengebiets ermittelt – hierbei werden auch die vorliegenden Windertragsdaten für das Gebiet einbezogen. In einem nächsten Schritt werden die Anlagen unter Berücksichtigung der technisch notwendigen Abstände untereinander auf dem potenziell möglichen Vorhabengebiet verteilt.
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  • Frage der Woche: Wird ein späterer Rückbau der Anlagen garantiert?

    Ja, der Rückbau der Anlagen kann garantiert werden. Die Hinterlegung der Rückbaukosten durch den Vorhabenträger ist Auflage des Genehmigungsbescheids und wird dementsprechend durch den Genehmigungsgeber kontrolliert und überwacht.
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  • Frage der Woche: Wer sind die verbreitetsten Hersteller von Windenergieanlagen in Deutschland?

    Der deutsche Markt für Windenergieanlagen wird aktuell maßgeblich von drei führenden Herstellern geprägt: Vestas, Nordex und ENERCON.
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  • Frage der Woche: Können auch Menschen und Unternehmen vor Ort von dem im Windpark erzeugte Strom profitieren?

    Mit spezifischen Stromtarifangeboten sollen nicht nur Anrainer sondern auch Unternehmen der Region vom Windpark profitieren können.
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  • Frage der Woche: Wie wird das Fledermausvorkommen im Altdorfer Wald untersucht?

    Zur Untersuchung des Vorkommens unterschiedlicher Fledermausarten wird im Rahmen der naturschutzfachlichen Untersuchungen moderne Technik eingesetzt. Hierzu zählen Telemetrie-Sender und Antennen-Einheiten sowie Fledermaus-Detektoren.
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