Frage der Woche

Jede Woche beantworten wir die Frage der Woche – rund um den Windpark Altdorfer Wald, aber auch zur Windenergie im Allgemeinen.

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  • Frage der Woche: Wie groß und wie tief ist das Fundament einer Windenergieanlage?

    Im Regelfall hat das Fundament einen Durchmesser von 20 bis 30 Metern und eine Tiefe von 2 bis 4 Meter.
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  • Frage der Woche: Warum sind moderne Windenergieanlagen höher als ältere Anlagen?

    Moderne Windenergieanlagen sind höher als ältere Anlagen, weil in größeren Höhen stärkere und konstantere Winde wehen. Dies führt zu einer höheren Energieausbeute und einer effizienteren Stromproduktion.
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  • Frage der Woche: Warum sind neuere Windenergieanlagen weniger hörbar als ältere Modelle?

    Moderne Windenergieanlagen sind deutlich weniger hörbar als ältere Modelle. Die Gründe hierfür sind neben der Nutzung fortschrittlicher Technoliegen auch die Höhe sowie der Rotordurchmesser moderner Anlagen.
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  • Frage der Woche: Was genau ist Infraschall?

    Bei Infraschall handelt es sich um Schallwellen mit extrem niedrigen Frequenzen, die für das menschliche Gehör nicht direkt wahrnehmbar sind. Infraschall entsteht durch verschiedene physikalische Ereignisse, sowohl natürlichen als auch künstlichen Ursprungs.
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  • Frage der Woche: Wer wird den Wald rund um die Windenergieanlagen bewirtschaften?

    Die Bewirtschaftung des Waldes liegt stets in der Verantwortung und Kompetenz der Flächeneigentümer. Im Altdorfer Wald sind dies der ForstBW sowie der Fürst von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee.
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  • Frage der Woche: Wie werden Windenergieanlagen vor Blitzeinschlag geschützt?

    Durch ein Blitzschutzsystem wird sichergestellt, dass der Blitz sicher von den Blitzrezeptoren der Rotorblätter „eingefangen“ wird und zum Erdungssystem unterhalb des Turmes abgeleitet wird. So werden Schäden an mechanischen Komponenten, Elektrik und Steuerungen verhindert bzw. möglichst gering zu halten.
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  • Frage der Woche: Wie finanziert sich das Projekt Windpark Altdorfer Wald in der Betriebsphase?

    Sobald der Windpark fertig gestellt ist und die Anlagen Strom ins Netz einspeisen, erhält die Windpark Altdorfer Wald GmbH für diesen Strom eine Vergütung. Gewinne erwirtschaftet ein Windpark jedoch erst, wenn die Fremdfinanzierung getilgt ist, was bei Windparks in der Regel nach ca. 8 bis 12 Betriebsjahren der Fall ist.
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  • Frage der Woche: Wie wird das Projekt Windpark Altdorfer Wald in der Bauphase finanziert?

    Für die Realisierung des Windpark Altdorfer Wald wird der Vorhabenträger eine Bankenfinanzierung abschließen. Dies ist bei kapitalintensiven Projekten wie Windparks üblich.
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  • Frage der Woche: Wer finanziert das Projekt Windpark Altdorfer Wald in der Planungs- und Genehmigungsphase? 

    Das Projekt wird durch die von den Projektpartnern (SWU und iTerra energy GmbH) gegründete Projektgesellschaft Windpark Altdorfer Wald GmbH finanziert. Investitionen in das Vorhaben werden zu gleichen Teilen durch die beiden Projektpartner getätigt.
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