Im Alltag ist der Infraschall von Windenergieanlagen in der Regel nicht wahrnehmbar. Messungen zeigen, dass die Pegel im Wohnumfeld deutlich unter der Hör- und Wahrnehmungsschwelle des Menschen liegen.
Selbst in der Nähe von Anlagen ist der Unterschied oft so gering, dass messtechnisch kaum erkennbar ist, ob eine Anlage in Betrieb ist oder nicht. Gleichzeitig entsteht Infraschall auch durch viele andere Quellen wie Wind, Verkehr oder technische Anlagen, die im Alltag meist stärker ins Gewicht fallen.
Die Auswirkungen von Infraschall werden vor allem im Hinblick auf den Menschen untersucht. Unabhängig davon werden mögliche Auswirkungen auf Tiere im Rahmen von Genehmigungsverfahren gesondert betrachtet.