Frage der Woche: Wie funktioniert die Kühlung in einer Windenergieanlage?

Die Kühlung in Windkraftanlagen dient dazu, die Temperatur von Komponenten wie Generator, Getriebe und Elektronik zu senken, um deren Leistungsfähigkeit und Lebensdauer zu gewährleisten. Dies wird hauptsächlich durch die Bewegung von Luft mithilfe von Ventilatoren, aber auch durch Flüssigkeitskühlung oder Wärmetauscher erreicht.

Kleinere Windenergieanlagen (unter 1 MW) nutzen in der Regel eine Luftkühlung, bei der Ventilatoren die warme Luft abführen. Bei größeren Anlagen reicht das nicht aus, weshalb eine Wasserkühlung zum Einsatz kommt. Dabei wird die Wärme über ein Kühlmedium direkt vom Generator abtransportiert. Der Kühler ist in solchen Fällen direkt am Generator angebracht, um den Wärmestrom möglichst effizient aufzunehmen.

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