Frage der Woche: Wie erfolgt der idealtypische Bau einer Windenergieanlage?

Beim Bau einer Windenergieanlage erfolgt zunächst das Abschieben des Oberbodens, gefolgt vom Einbau und der Verdichtung von Schottertragschichten für Kranstellflächen und Kranauslegerflächen. Anschließend wird der Aushub der Fundamentgruben für die Windenergieanlagen vorgenommen. Darauf folgt die Herstellung einer Gründungsschicht in den Fundamentgruben, sowie die Erstellung einer Fundamentform. Nachdem das Fundament fertiggestellt ist, wird es abgedeckt. Der nächste Schritt umfasst den Aufbau des Krans und die Montage des Turms. Nach der Fertigstellung der Windenergieanlage, einschließlich der Montage aller Komponenten, wird die Renaturierung der genutzten Bauflächen durchgeführt.

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Frage der Woche: Welche Rolle spielt die Nabenhöhe für die Effizienz einer Windenergieanlage?

Die Nabenhöhe beeinflusst die Effizienz einer Windenergieanlage erheblich. Mit zunehmender Höhe sind die Winde stärker und konstanter. Da die Energie, die eine Windenergieanlage aus dem Wind gewinnen kann, stark von der Windgeschwindigkeit abhängt, führt eine höhere Nabenhöhe zu deutlich höheren Erträgen. Zudem verringert sie Turbulenzen, reduziert den Verschleiß und verlängert die Lebensdauer der Anlage.

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Portrait des evaluierten Anlagentyps: ENERCON E-175

Die ENERCON E-175 EP5 ist eine moderne Windenergieanlage für Standorte mit niedrigen bis mittleren Windgeschwindigkeiten. Für den Windpark Altdorfer Wald wurden drei Varianten geprüft – mit 6 bzw. 7 MW Leistung, 175 Metern Rotordurchmesser und unterschiedlichen Nabenhöhen.

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